@Bastianoso

Spartipps

Sparen ist wichtig!

Das weiß heute, wo die Nachrichten mit Bankrottmeldungen und anderen Geldsorgen gespickt sind, doch wirklich jeder. So bin ich bei Zeiten auch ein Sparfuchs geworden.
Man muss ja schließlich sehen, wo man bleibt.

Doch viele Menschen in der Bevölkerungen haben augenscheinlich noch nicht realisiert, wo sich geschmackvoll sparen lässt und klagen daher zusehens über fehlende Finanzmittel.

Auf diesen Seiten stelle ich eine Reihe von Tipps & Tricks zur Verfügung, mit denen man auf einfache Art und Weise sparen kann, ohne große Einschnitte in den eigenen Haushalt machen zu müssen.
Nachfolgend zunächst ein paar allgemeine Denkanstöße:

Sparen != Geiz

Ich habe festgestellt, dass nicht Geiz, sondern vor allem eine gute Planung ein ganz wichtiger Faktor beim Sparen ist. Das zeigte sich mir auch in einem Fernsehbericht über den ich bereits schrieb (» Deutschland geht es schlecht). Auf den folgenden Seiten veröffentliche ich daher einige kreative Tipps und Kniffe um dem Portemonnaie ein Schnippchen zu schlagen, so dass man nicht bereits nach 24 Tagen die Nulllinie überquert.

Kleinvieh macht auch Mist

Es lässt sich schon der eine oder andere Euro sparen, wenn man die regelmäßig benötigten Güter im Angebot und wenn möglich auf Vorrat kauft, wobei gewiss ein wenig Disziplin von Nöten ist, sodass nicht der Verbrauch des Produktes ansteigt, nur weil mehr davon im Haus ist. Dann hätte man freilich nicht gespart und hätte sich das Sparen sparen können.

Bedarf analysieren

Sparen ist individuell verschieden. Zu empfehlen ist es, wenn man über einen oder besser zwei Monate ein Haushaltsbuch führt, in dem man alle Ausgaben und deren Gründe notiert.
So erlangt man endlich mal einen kleinen Überblick der Kosten und es lässt sich alleine durch das Lesen des Heftes Sparpotential aufdecken.

Konsequent planen

Nach kurzer Bedenkzeit beginnt man damit, erkannte Sparmöglichkeiten zu nutzen, etwa Angebote der lokalen Märkte oder auch Verzicht wegen ohnehin überflüssiger Gewohnheit. So lässt sich binnen kurzer Zeit ein kleiner Plan erstellen, der einem beim täglichen Sparen hilft, fast ohne das Leben negativ zu beeinflußen. Auch hilft weniger Stress beim Einkaufen die Ruhe zum bewussten Sparen zu bekommen. Man wird lediglich sensibilisiert und geht bewusster mit dem Geld um – und das kann ja nicht schlecht sein, oder?

 

Sparen im Haushalt

Bezugnehmend auf die Wikipedia-Definition des Sparens bedeutet Sparen:

  • · den momentanen Verzicht auf Konsum
  • · das Zurseitelegen von finanziellen oder anderen Mitteln
  • · die Reduzierung des Verbrauchs

In jedem normalen Haushalt liegt Sparpotential.
Mit Sparpotential sind Haushaltsposten gemeint,
auf die man ohne Verlust verzichten könnte.
Und Leben wir nicht alle auch um das Leben zu genießen?
Da der Mensch bekannterweise ein Gewöhnungstier ist, bemerkt man seinen herrschenden Luxus vielleicht nicht mehr, oder könnte gar auf ihn verzichten.

Wozu Sparen?

Die Gründe warum man spart können vielfältig sein. Beispielsweise weil man arbeitslos geworden ist und nun weniger Geld zur Verfügung hat oder eine größere Anschaffung ohne aktuelle Finanzierungsmöglichkeiten vor der Tür steht.
Formell unterscheidet man zwischen Zwecksparen (z.B. neuer Fernseher), Vorsorgesparen (z.B. Altersvorsorge) oder Vermögensbildung (z.B. Sparbuch).
Warum Sie sich das hier durchlesen ist mir egal.
Ich habe mit diesem kleinen Ratgeber eine Reihe von Tipps gesammelt, die Sie beim Sparen für was auch immer unterstützen sollen.

Wo fängt man beim Sparen an?

Der Wille zum Sparen ist schonmal da, sonst hätten Sie erst gar nicht so weit gelesen. Zur leichteren Koordination der Effektivitätssteigerung Ihrer Sparsamkeit habe ich das Thema in verschiedene Kategorien unterteilt, die Sie zu Ihrer linken finden. Doch dazu an geeigneter Stelle (=später) mehr.
Um sich erfolgreich einen geldwerten Vorteil zu erarbeiten, muss zunächst festgestellt werden, welche Einnahmen und Ausgaben im Haushalt vorkommen. Das lässt sich am besten mit einem penibel geführten Haushaltsbuch erreichen.

Diese Haushaltsbücher kauft man entweder für teuer Geld im Buchhandel,
läd sich eine Haushaltsbuch-Software herunter, oder man bestellt sich ein kostenloses Exemplar bei guh-ratgeberservice@dsgv.de.

Das Haushaltsbuch

Zunächst sollte man mit der Bestandsaufnahme beginnen, eine Art finanzielle Inventur. Man betrachtet negatives wie positives Vermögen (Soll und Haben oder Schulden und Sparstrumpf) sowie die Einnahmen und Ausgaben.

Das Vermögen hängt stark von den Einnahmen und Ausgaben ab. Diese staffeln sich meist wöchentlich, monatlich, quartalsweise oder jährlich. Da ein Gros der Kosten monatlich abgerechnet wird, sollten vierteljährliche und jährliche Kosten der Einfachheit halber auf die Monatsebene gebracht werden. Die Betrachtungen über die Einnahmen sind mit Sicherheit schnell gemacht doch die Ausgaben benötigen da um einiges mehr Aufmerksamkeit. Man sollte die Ausgabenseite ruhig zwei bis drei Monate lang sorgfältig im Haushaltsbuch vermerken und dann über die Kosten mitteln. Je länger und sorgfältiger die Ausgaben notiert werden, desto genauer wird das Ergebnis da dort auch versteckte vierteljährliche Kosten wieder auftauchen.

Die Analyse der Daten

Mit dem ausgefüllten Haushaltsbuch lässt sich nun eine exakte Aufstellung über die Einnahmen und Ausgaben des eigenen Haushalts erstellen.

Die Einnahmen

Auf dieser Seite kann man erfahrungsgemäß nur wenig ändern, weswegen ich diesen Punk gekonnt überspringe und mich den Ausgabe zuwende:

Die Ausgaben

Hier liegt das größte Sparpotenzial der Privathaushalte. Deswegen dienen die Menüpunkte zur Linken fast alle ausschließlich dem Senken, Streichen und Optimieren der Ausgaben.

Dieser Artikel ist auch im Buch @Bastianoso — Eine Blog-Zeitreise von 2005 bis 2013 erschienen.

Bei den mit * markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links.

Hinterlasse einen Kommentar

  Abonnieren  
Benachrichtige mich bei
Kino iPhone Fotos Inventur twitter IKEA Windows Terminal Fahrrad Werbung Sibirische Katze Buchhaltung Facebook Datenschutz Programmieren Weihnachten Laufen Wirtschaft Party Tipps & Tricks Organisation URL E-Mail Netzwerk Restaurant Datenbanken Musik Sommer Webserver Projektmanagement OS X Abschlussprüfung C++ Hamburg Film Internet Deutschland Fernsehen Videos Datenübertragung Einkaufen Netzwerktechnik Alkohol Konzert iOS Gesellschaft Sport Silvester Mac OS X Apple Bilanz Redirect Sicherheit Kater Microsoft Ernährung Computer web 2.0 Ausbildung Weiterleitung projekt52 Altona BarCamp Kredite IST-Analyse

Hinweise zum Artikel