@Bastianoso

Rebeccas Frühlingstournee

Rebecca Pidgeon hat auf dem Onlinemagazin Blurt ihr Spring Tour Diary mit dem Titel „TOUR. EAT. LAUGH. EAT. BATHE. EAT.“ veröffentlicht, welches eine Zusammenfassung der ausführlichen und wesentlich freizügigeren Beiträge ihres Blogs ist.
In ihrem Blog bezeichnet sie ihre Tour als Rebecca Pidgeon Tour to end hunger (of the band members). 😉

Rebecca tourte zusammen als Support von Jeffrey Gaines mit ihren Jungs, bestehend aus Tim Young und Chris Rugulo, etwa eine Woche lang durch sechs US-Städte, darunter Delaware, Pennsylvania und Kalifornien.

Folgend eine kurze Zusammenstellung meiner persönlichen Tour-Highlights, die Rebecca und ihre Band im Laufe der Tour erlebt haben.

Bei ihrem ersten Auftritt in der Bar „The Logan House“ traf Rebecca auf Megan, die dort zusammen mit ihren Freundinnen einen wilden Junggesellinnenabschied feierte und aufgrund der Feierei leider nur wenig von Rebeccas Auftritt mitbekam.

Rebecca fand den Gummipenis von Megan aber so spannend, dass sie um ein Gruppenfoto nicht herum kam 😉

Schon am zweiten Tag ist Rebecca völlig ausgepowert und döst hier zusammen mit Tim Young auf dem Bürgersteig herum.

Vorher haben die beiden sich köstlich über Koalabären und Känguruhs lustig gemacht.

Wusstet ihr, dass man eine Erkältung gut heilen kann, wenn man nachts einen Koala mit ins Bett nimmt und sich an ihn kuschelt? Ich auch nicht…

Am dritten Tag hat ihr Mann, David Mamet, ihr ein französisches Gedicht für ein paar Freunde mitgegeben. Hier die englische Übersetzung:

„It was, I believe, the great French writer Marcel Proust who once said, ‘who, for the love of God, released the sacred swans from their pen, and who the hell is going to clean up their shit?‘ Another equally unforgettable historic figure and doyenne of the stage, Sarah Bernhardt replied to Marcel Proust, ‘shut up you asshole, and take your foot immediately from the hem of my dress!‘

Am vierten Tag der kurzen Frühlingstour traf Rebecca auf die Videofilmer Josh und Ralph, die Tim und sie filmen sollten.

Mir hat vor allem das folgende Bild von Rebecca gefallen, bei dem sie mit einem Becher Tee an der Wand lehnt und darauf wartet, dass es endlich zum Auftritt in der New Yorker  Rockwood Music Hall, einer kleinen Musikbar downtown, in der auch Norah Jones schon oft gespielt haben soll.

Danach hat sich Rebecca noch mit den Songwritern Timothy Bracy und Matt Keating getroffen und so wie es aussieht, werden wir bald einen „whole new bunch of songs“ von ihr zu hören bekommen, den sie mit den beiden erarbeitet hat.

Besonders spannend fand ich ihren Bericht zum gemeinsamen Treffen mit Alec Wilkinson von der Zeitung „The New Yorker„, bei dem ich erfahren habe, dass Rebeccas Vater Quantenphysiker ist und an neuen, schnelleren Datenverarbeitungsmöglichkeiten für Computer arbeitet.

Die Tour endet wieder in New York und ich freue mich jetzt auf die ersten Tweets und Facebookeinträge von Rebecca in Bezug auf ihre Zusammenarbeit mit Timothy Bracy und Matt Keating. Das kann ja spannend werden!

Randnotiz:
Hier die Links auf Rebeccas „Blog“:

  1. NYC -> Delaware
  2. Koalabären
  3. Freedy Johnston
  4. Rockwood Music Hall
  5. Alec Wilkinson
  6. die Erkältung
  7. Quantenphysik

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