@Bastianoso

Flattr & Twitter: mit SuperFav besser als Favstar

Mit flattr & SuperFav lassen sich Tweets jetzt auch monetär honorieren. Beide Dienste werden mit Twitter verbunden und schon kann es losgehen mit dem Geld verdienen!

Jaja, der Titel klingt sehr nerdig; ich geb’s ja zu.
Und ein wenig nerdig ist das Thema auch.

Alljährlich bin ich mal durch meine verwaisten Accounts gegangen und bin dabei auch m(mal wieder) über Flattr gestolpert.

Kurz zu flattr

Mit Flattr (welches seit über zwei Jahren auch von der taz eingesetzt wird) kann man kostenlose Inhalte mit einem Klick monetär honorieren.

Man legt einen gewissen Betrag als monatliches Budget fest (Minimum: € 2,-) und klickt dann, immer da wo es einem wert ist, den Flattr-Button (gibt’s auch als Browser-AddOn).
Das Budget wird am Monatsende durch die Anzahl der Klicks aufgeteilt und so bekommt jede Webseite beispielsweise € 0,10 (bei 20 Klicks/Monat).

Was hat Twitter damit zu tun?

Ich logge mich also in meinen alten Flattr-Account ein und klicke ein wenig drin rum, verbinde (einfach nur weil es geht) meinen Twitteraccount mit flattr und plötzlich trudeln ganz viele E-Mails bei mir ein. Von der Ina. Über Flattr. Für meine Tweets.

Ina hat meine Tweets ge-flattr-ed (wie schreibt man das?).

SuperFav ist das bessere Favstar

Ina macht das mit SuperFav. Der Dienst verbindet sich mit Deinem Twitteraccount und liest einmal täglich alle Favs des Tages ein und flattr-ed diese dann automatisch. So zahlt man für jeden Fav ein wenig Geld und jeder gefavte bekommt ein paar Cent für seinen Tweet.

Wieso finde ich das gut?

Weil es der Favmafia (ja, sowas gibt es!) Einhalt gebieten könnte, würde jeder diesen Dienst nutzen. Denn auf einmal favt man Leute nicht mehr nur so, weil man sie kennt/mag/in sie heimlich verliebt ist, sondern weil die Tweets wirklich gut sind und zwar so gut, das man dafür bezahlen würde.

Wird man damit reich?

Lange nicht. Wenn man sich im Monat davon einen Kaffee kaufen kann, hat man schon Glück gehabt. Mein letzter Monat erzeugt bei mir € 0,34 (siehe Artikelbild) – dafür gibt es leider noch keinen Kaffee, aber ich kann ja sparen.

Fazit

Ich habe mich jetzt jedenfalls wieder dazu entschlossen Flattr hier einzubinden und selbst zu verwenden. Und auch SuperFav werde ich ausprobieren. Nicht um reich zu werden, nicht um andere reich zu machen, sondern einfach nur, weil ich die Idee dieser kleinen monetären Entlohnung sehr fair und charmant finde. Ganz nebenbei kann man so Gutes tun und anderen eine kleine Freude bereiten.

Wer die Dienst noch nicht kennt, einfach anmelden (alles wie immer kostenlos) und ganz unverbindlich mal reinschnuppern:

Via: Svensonsan & Dentaku

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