Modellierungsregeln des ereignisgesteuerten Prozesskettendiagramms

Um ein ereignisgesteuertes Prozesskettendiagramm zu entwerfen bedient man sich folgender Module und Modellierungsregeln:

  • Organisationseinheiten
    Jedem EPK werden die betroffenen Organisationseinheiten aus bspw. dem Organigramm zugeteilt.
    So ist auf einen Blick ersichtlich, welche Abteilungen betroffen sind.
  • Ereignisse
    • Mit ihnen beginnt jedes EPK
    • sie haben nur einen Eingang und
    • nur einen Ausgang
    • können nicht mit anderen Ereignissen verbunden werden
  • Funktionen
    • haben nur einen Eingang und
    • nur einen Ausgang
    • können nicht mit anderen Funktionen verbunden werden
    • folgen einem oder mehreren Ereignissen
  • Operatoren
    • Darstellung von Verzweigungen
    • im Anschluss an Ereignisse/Funktionen
    • können hintereinander liegen
  • Informationsobjekte
    • Zuordnung zu Funktionen
    • Angabe des Datenflusses (Ein-/Ausgabe)
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