@Bastianoso

Plätzchenbacken im Dezember

Heute ist der dritte Advent, das Weihnachtsfest rückt in greifbare Nähe und eigentlich sollte man schon längst in Weihnachtsstimmung sein.

Jahr für Jahr ist es jedoch, gerade im kinderlosen Erwachsenenalter, eine Herausforderung zwischen Arbeit, Freunden, Partner und Haushalt nun auch noch zusätzlich etwas für die weihnachtliche Stimmung zu tun. Und wenn man sich dann durchgerungen hat besinnlich zu sein, fällt einem meist nichts besseres ein, als sich mit Glühwein auf dem örtlichen Weihnachtsmarkt zu betrinken oder sich mit Lebkuchen den Wanzt voll zu schlagen.

fertige-plaetzchen
Doch wie wäre es denn mal ganz traditionell, und voll angestelltentauglich, mit Plätzchenbacken?
Den Teig dafür, samt Förmchen, kann man dieser Tage günstig in jedem Supermarkt finden und so bleibt mehr Zeit für das gemeinsame Ausstechen von Elchen, Weihnachtsmännern, Engeln, Glocken, Kerzen und allerlei adventlichem Gedöns.
Gerade zu Zweit, sei es mit Partnerin oder Freunden, übt sich schnell eine gewisse Routine ein und an einem Abend sind fluchs zwei bis acht Bleche Kekse ausgestochen, gebacken und verzehrt verziert.

Wie jeder weiß empfehle ich euch in diesem Blog nur Aktionen, die ich auch selbst ausprobiert habe und so stammen die Bilder dieses Beitrags ausnahmslos aus meiner diesjährigen Weihnachtsbäckerei.

Die Plätzchen

Diskussionsbedarf erzeugt die benötigte Dicke des Teiges, denn die auf der Packung angegebenen drei bis acht Millimeter waren uns zu ungenau und nach einigem hin und her einigten wir uns auf exakt 3,5mm Teigdicke:
plaetzchenteig-3-5-milimeter-dick

Aus dem gleichmäßig ausgerollten Keksteig stachen wir nach und nach insgesamt über 200 Plätzchen aus:ausgestochene-plaetzchen

Die wir natürlich nicht mehr alle verzieren konnten, denn schließlich wollten wir auch noch zu Abend essen.
Aber ein paar haben wir noch mit Liebesperlen und Schokostreusseln bestäuben können:
fertige-plaetzchen

Die Quiche

Da wir uns den Abend über selbstverständlich nicht (!) von unseren Plätzchen ernährt haben, haben wir auch noch gekocht: eine Quiche.
Eine Quiche ist kein Souflée, obwohl beides französisch ist.
Das Rezept für die von uns zubereitete Quiche lernte das Plätzchenback-Au-Pair-Mädchen bei ihrem Aufenthalt in Frankreich und so könnte man sagen, wir bereiteten eine original französische Quiche zu 😀

Hier das Rezept für die Quiche:

  • Blätterteig
  • Päckchen Schinken
  • kleingeschnittener Brokkoli
  • eineinhalb Becher Sahne
  • zwei Hand voll geriebener Käse
  • Salz, Pfeffer & Co.

Der Blätterteig wird in einer runden Springform ausgebreitet, sodass er über den Rand lugt. Hinein kommen die angebratenen Schinkenwürfel, der Brokkoli und das Gemisch aus Käse und Sahne.
Ecken drüberstülpen und im Ofen bei 180°C eine halbe Stunde backen, bis der Käse oben braun wird.

Wenn ihr alles richtig gemacht habt, sieht die Quiche danach in etwa so aus:quiche-fertig

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Werner

Die Quiche klingt sehr interessant!!!
Werde ich meiner ehemaligen Verlobten zubereiten.

Puppie

Thanks for this post, it is great! 😉

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