Corona-Tagebuch im November 2022

Hinweis: Dieser Artikel ist Teil einer mehrteiligen Serie:

Corona-Tagebücher aus dem Jahr 2020
Februar & März | April | Mai | Juni | Juli | August | September | Oktober | November | Dezember

Corona-Tagebücher aus dem Jahr 2021
Januar | Februar | März | April | Mai | Juni | Juli | August | September | Oktober | November | Dezember

Corona-Tagebücher aus dem Jahr 2022
Januar | Februar | März | April | Mai | Juni | Juli | August | September | Oktober | November

Wenn ich, so wie im letzten Monat, nicht jeden Tag am Tagebuch sitze, dann geht so ein Monat schon recht schnell rum. Die Herbstwelle ist offiziell noch am schwinden und so erwarten wir mit Spannung die angekündigte Winterwelle.

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Corona-Tagebuch-Kalender im November 2022

Mittwoch, 2. November 2022

Ein ereignisreiches, letztes Oktoberwochenende samt Halloween liegt hinter uns und der November hat gerade erst angefangen. Mit Regen. Wie es sich gehört!

Wir haben Freunde getroffen, Geburtstage nachgefeiert, uns Gruselfilme angeschaut und die Nachbarskinder mit Süßigkeiten in coronakonform hygiensich abgepackten und liebevoll händisch verziehrten kleinen Tüten beglückt.
Und auf meiner Insel war mit Jakob natürlich auch wieder ein großes Hallo, wie man so schön sagt.

Und nun sitze ich hier, starre auf den noch völlig leeren Artikel zum November 2022, den mittlerweile dritten November in der Pandemie und frage mich, wie das bloß alles weitergehen soll. Irgendwie scheint es, als hätten alle aufgegeben. Sich dem Virus hingegeben.

In privaten Gesprächen hört man mittlerweile oft, dass die zweite — und erst recht die dritte — Infektion ja gar nicht mehr so schlimm sei wie die Erste.
Ist „mit der Pandemie leben lernen“ jetzt dazu geworden?

Noch testen sich unsere Freunde, und auch wir uns, bevor wir uns treffen und tragen dauernd FFP2-Masken — doch wie lange wird das noch so sein?
Nach und nach fallen überall die persönlich und in der viel gerühmten Eigenverantwortung getroffenen Vorsichtsmaßnahmen. Der Anspruch die Pandemie möglichst unbeschadet zu überleben scheint nicht mehr zu bestehen und ich weiß noch nicht, wie mir die Transition in ein voll erfülltes Leben wieder gelingen soll, wenn schon eine einfache Busfahrt dazu reicht, sich anzustecken und drei Wochen lang dahinzusiechen.

Inmitten dieser Verwirrung führe ich also, mehr aus Gewohnheit als mit Sinn, dieses Tagebuch auch diesen Monat weiter fort.

Freitag, 4. November 2022

Was für eine Woche. Und die ist noch nicht einmal vorbei.
Es stehen in den nächsten Wochen wohl vermehrt Überstunden an und ich schaue, dass ich das Arbeitszeitgesetz bestmöglich ausreize.

Alles für den Pudel, alles für das BIP!

Ich war auch wieder im Büro. Mit der Bahn. Es war nicht schön, aber nützt ja nichts.
Hier ein schlechtes Foto aus dem Zugfenster:

Ein Blick auf den Hamburger Hafen vom Zugfenster aus.

Und aufgrund von anderer Arbeit kam ich auch in den Genuss inmitten nachtschlafender Zeit auf dem Weg ins Büro durch die Stadt zu wandeln und wurde Zeuge davon, wie die Weihnachtsbeleuchtung, die in diesem Jahr aufgrund von Klima, Krieg und Krise ja nur eingeschränkt in Betrieb sein soll, angebracht wurde.
Auch hiervon habe ich ein schlechtes Foto gemacht:

Weihnachtsbeleuchtung in einer dunklen Straße in Hamburg

Was mit Corona so los ist, kann ich gar nicht so genau sagen, denn scheinbar hat die Hansestadt Hamburg das regelmäßige Publizieren von eigens berechneten, geringfügig genaueren Inzidenzen anlässlich des Reformationstages komplett eingestellt und verweist, wie zu Beginn der Pandemie, auf die ungenauen Zahlen des RKI.
Und das RKI hat gesagt, dass die Zahlen sinken. Das ist doch schön.

Maßnahmen scheint es auch keine mehr zu geben, außer dass einige privatwirtschaftliche Zweige wieder eine Maskenpflicht in Innenräumen ausgerufen haben.

Im ÖPNV habe ich diese Woche feststellen müssen, dass einige Menschen wohl sehr stolz auf ihre, ihrer Meinung nach offenbar wundervoll geformte Nase sind.
Anders kann ich es mir im dritten Pandemie-Jahr nun wirklich nicht mehr erklären, wieso sie die immer raushängen lassen. Ich fand die Nasen jetzt nicht so außergewöhnlich, aber vielleicht ist das auch einfach nicht mein Fetisch.
Meine Nase bleibt jedenfalls weiterhin verhüllt. Wer die sehen möchte, muss mich dann schon mal genauer kennenlernen, sich testen, Abstand halten oder alte Fotos betrachten.

Nun ist jedenfalls Freitagabend, ich bin alle und werde mich gleich hinfläzen, bevor ich mich dem Haushalt widme. Aufgrund der Mehrarbeit ist da diese Woche nämlich zu viel liegen geblieben, sodass sich diese Tätigkeiten auch noch das Wochenende über hinziehen werden.
Ziel sollte sein, dass zum Wochenstart wieder ausreichend Ressourcen bereitstehen, um die nächste Woche zu überstehen.

So löst eine Krise die andere ab und am Ende plant man wieder nur von Woche zu Woche.

Oh, und morgen sind wir auf einer Party — Corona ist vorbei.
Hoffentlich wird es keine Corona-Party.
Wir werden uns testen und hoffentlich tun das auch alle anderen.
Sonst gehen wir halt wieder.

Sonntag, 6. Oktober 2022

Eigentlich wollte ich ja nur noch so ein bis zweimal die Woche zur Corona-Pandemie bloggen, aber diese Woche hat sich doch so einiges getan, was unseren Wiedereintritt in die gesellschaftlichen Aktivitäten anbelangt.
Insbesondere gestern war wirklich viel los: Marktbesuch, gemeinsames Kaffeetrinken, einkaufen, dann noch einen halben Tag Arbeit eingeschoben und abends ging es auf eine Geburtstagsparty.

Ich musste im Kalender ganz schön weit zurückblättern; die letzte Party war vor 987 Tagen.
Gerade zu Beginn war es doch recht gewöhnungsbedürftig mit so vielen Menschen in einem so kleinen Raum zu sein. Und dann noch all die parallelen Gespräche zu den diversesten Themen.
Herauskristallisiert hat sich vor allem, dass Corona für die Meisten vorbei zu sein scheint.

Ich kann mich damit ja immer noch nicht so recht anfreunden.
Aber schön war die Party trotzdem.

Durch meinen gestrigen Arbeitseinsatz fehlt mir nun jedoch ganz schlicht ein Tag Wochenende. Bis ich mich nun auch noch an die sechs-Tage-Woche gewöhnt habe, wird sicherlich auch noch eine Weile vergehen. Da sind zehn-Stunden-Tage irgendwie einfacher zu organisieren.
Mal schauen, was die neue Woche so bringen wird.

Heute Abend steht nach dem Abendessen noch ein (privater) Videocall an und morgen dann wieder all die bunten beruflichen Videocalls.

Donnerstag, 10. November 2022

Kurze Wasserstandsmeldung meinerseits.
Die Wochenendarbeit und die Überstunden haben doch irgendwie ihre Spuren hinterlassen. In dieser Woche ist die Luft einfach raus und ich muss mal schauen, dass ich die nächsten arbeitsreichen Tage etwas entzerrter gestalte. Sich die Tage mit Meetings vollballern zu lassen hilft erstaunlicherweise nicht dabei, die Arbeit zu erledigen.

Der Krankenstand im Büro ist unverändert hoch. Immer wieder fällt mal jemand aus. Manchmal nur für einen oder zwei Tage, manchmal auch gleich für eine Woche oder länger.

Immerhin sind seit in Deutschland gestern nur 175 Menschen an/mit Corona verstorben.
Wie wir schmerzhaft lernen mussten ist alles unter 400 Menschen pro Tag ja gesellschaftlich akzeptiert.
Dass es am Ende immer noch über 1.000 Menschen jede Woche sind, scheint niemanden mehr zu jucken. Das rückt jedenfalls die betroffenen Nachrichtenmeldungen über Unglücksfälle mit ein paar Dutzend Toten in eine relativierte Amoralität.

Meine Corona-Warn-App zeigt mittlerweile übrigens wieder eine rote Kacheln an.
Es scheint also irgendwo in Hamburg noch Menschen zu geben, die einen PCR-Test ergattern konnten.

Freitag, 11. November 2022

Da habe ich gerade erst gestern eine recht inhaltslose Wasserstandsmeldung zur Pandemie abgegeben und nur einen Tag später passiert atsächlich etwas Berichtenswertes: vier Bundesländer schaffen die generelle Isolationspflicht für positiv getestete Personen ab dem 16. November 2022 ab.
Stattdessen soll es bald — man arbeitet noch an den Details — eine „begrenzte Maskenpflicht“ sowie „dringende Empfehlungen“ geben, was immer das heißen soll.

Wir läuten eine neue Phase im Umgang mit der Pandemie ein

Baden-Württembergs Gesundheitsminister Manne Lucha

Zusammen mit der noch zurückhaltend laufenden Verbreitung von B.Q.1.1 ist das sicherlich eine voll gute Idee. Begründet wird das ganze übrigens mit einer Basisimmunität in der Bevölkerung von 90% — woher auch immer diese Zahlen stammen und auf welche wissenschaftlichen Erkenntnisse sich das stützt.
Bei einer Erst(!)-Impfquote von knapp 80% und dem Wisssen, dass auch geimpfte Personen erkranken können fällt es mir schwer, das zu glauben.

Wird ein toller Winter, wenn die Infizierten jetzt auch noch frei rumrennen. Sehr solidarisch alles.
Da dauert es sicherlich nicht mehr lange, bis die anderen Bundesländer folgen.

Samstag, 19. November 2022

Wieder liegt eine ereignisreiche Woche hinter uns.
So ereignisreich, dass ich tatsächlich erst jetzt dazu komme, etwas dazu zu schreiben.
Die ersten Tage standen voll im Zeichen der Übergabe, da wir uns ab Mittwoch auf einen Kurzurlaub nach Lüneburg begaben und dafür muss im Büro natürlich alles ordentlich übergeben werden – schließlich soll in den drei Tagen die Welt nicht meinetwegen untergehen!

Satte 30 Seiten Urlaubsübergabe sind zusammengekommen und ich hoffe, dass die Kolleg:innen damit gut durch die Woche gekommen sind und ich am Montag in entspannte Gesichter blicken werde!

Am Mittwoch ging es dann los in ein kleines Hotel in Lüneburg. Treffen mit der Familie. Feines Abendessen. Kulturelle Besichtigungen und noch mehr Essen.
Viel zu kurz war dieser kleine Ausflug, aber es waren schöne Tage ohne Termine, ohne Business-Talk und vor allem: ohne Videocalls. Sehr schön!
Direkt nach unserer Rückkehr ging es dann schon weiter: die Weihnachtsmärkte haben eröffnet und so haben wir uns mit Maske in den Bus begeben, um dann ohne Maske dicht an dicht mit anderen Menschen auf dem Weihnachtsmarkt zu stehen und den ersten Glühwein der Saison zu trinken.
Mehr wird hoffentlich folgen, bis wir Glühwein nicht mehr sehen können.

Noch sind die Tests negativ und so hoffe ich, dass wir den Urlaub schadlos überstanden haben.
Heute Morgen ging es dann mit Hemingway noch einmal zum Tierarzt und danach bei den Nachbarn helfen die Reste aus der Wohnung auszubauen – die sind nämlich umgezogen und haben uns ein paar Plissees vermacht, die wir in den nächsten Monaten mal montieren werden. Ganz in Ruhe.

Den Rest es Wochenendes werden wir in karger Gemütlichkeit verbringen. Wäsche waschen, den Koffer wieder wegpacken und ein bisschen Ordnungfür die kommende Woche schaffen. Muss ja.

Ansonsten scheint B.Q.1.1 weiter auf dem Vormarsch zu sein. So sehr, dass es sogar einen eigenen Spitznamen bekommen hat – das ist ja immer ein untrügliches Zeichen, dass es jemand ernst meint. „Höllenhund“, heißt die neue Variante und ich hoffe sehr, dass das lediglich ein Spitzname ist und die Variante ihrem Namen nicht alle Ehre machen wird. Die Zeit wird es zeigen.

Bezüglich der anderen Krisen wurde der Raketeneinschlag in Polen erfolgreich diplomatisch wegdiskutiert, die COP27 geht zu Ende und die WM steht vor der Tür.
Man hat direkt keine Lust mehr, die Nachrichten zu verfolgen, wenn man das so liest.

Montag, 21. November 2022

Montag nach einem dreitägigen Urlaub.
Ich hätte es ja selbst nicht für möglich gehalten, aber mich erwarteten heute tatsächlich über 350 E-Mails, zahlreiche Meetings und ich habe auch gleich einen neuen Themenbereich übernommen.
Inklusive bestehender Projekte, die zeitnah abgearbeitet werden wollen.
Zusätzlich versteht Sicht.
Da werde ich morgen mal einen Deep-Dive in meine persönlichen Kapazitäten machen und versuchen mich so zu organisieren, dass die bestehenden Themen und Projekte nicht zu kurz kommen.

Wie auch immer, an der Corona-Front gibt es nichts wirklich berichtenswertes zu vermelden.
Es schert ja auch niemanden mehr.
Die Inzidenzen sind noch nicht gemeldet; war ja gerade erst Wochenende.
Die Weihnachtsmärkte öffnen dieses Jahr, im Gegensatz zum letzten Jahr, wieder ohne Beschränkungen. Es wird dazu geraten doch eine Grippeimpfung mitzunehmen und sonst ist es eher ruhig. Hoffentlich bleibt das auch so.

Und die sonstigen Krisen?
Die COP27 ist relativ ergebnislos zu Ende gegangen und wir haben ein weiteres Jahr des Nichtstuns hinter uns. Der Krieg in der Ukraine tobt derweil hauptsächlich im Osten und wegen des inzwischen alljährlich angekündigten „harten Winters“ (gemeint ist dieses Mal die Energiekrise und nicht die Corona-Pandemie) habe ich mir heute noch einen dicken Fleecepulli in der großen schwarzen Angebotswoche bestellt. Durch meine Wollpullis pfeift mir der Wind zu sehr.

Ob man die Fußball-Weltmeisterschaft in Katar nun zu den Krisen rechnen will, oder nicht, bleibt wohl jedem selbst überlassen. Ein moralisches Desaster ist es so oder so.

Mittwoch, 23. November 2022

Nun werfe ich heute doch mal wieder einen Blick auf die aktuellen Zahlen zur Corona-Pandemie (und ein paar Neuigkeiten gibt es zur aktuellen Lage ja auch wieder zu berichten):

Bundesweit gab es seit gestern 33.290 Neuinfektionen zu vermelden. Die Inzidenz liegt demnach bei 177,9. In Hamburg bei 188. Verstorben sind 139 Personen seit gestern.

In China steigen die Infektionszahlen trotz Null-Covid-Strategie und die neue Omikron-Untervariante BQ.1.1 ist Wissenschaftlern zufolge resistent gegen alle zugelassenen Antikörpertherapien.

Dafür sieht der geschätzte Virologe Christian Drosten ein Ende der Pandemie kommen — weil die Wellen jetzt häufiger kommen. Die Härte des Winters hängt wohl nur noch von der dominierenden Variante ab — BF.7 und BQ.1.1, wobei BF7 die mildere Wahl wäre.

Nordrhein-Westfalen verkürzt die Isolationspflicht nach einem positiven Corona-Test von zehn auf fünf Tage und in Rheinland-Pfalz gibt es gleich gar keine Quarantäne mehr.

Und ach ja: die rigorose Ausgangssperre in Bayern war rechtswidrig. Nun ist es ja aber auch egal.

Der Tag „im Büro“ war heute sehr Zwiegestalten. Erfolgreich zum Einen, weil ich es endlich mal geschafft habe eine bei den Entwickler:innen unbeliebte Tätigkeit selbst anzugehen (Migrations-Regeln definieren — das schiebe ich schon seit ein paar Wochen vor mir her) und zum Anderen sehr erfolglos, weil eigentlich abgeschlossene Tätigkeiten sich derweil als so mal gar nicht abgeschlossen herausgestellt haben und die Deadline ist heute gewesen.
Da wäre es natürlich schön gewesen, wenn man sich an meine Handlungsempfehlungen gehalten hätte, anstatt alles nur abzunicken, aber gut. Das kann man nun sowieso nicht mehr ändern.
Also werde ich morgen wieder in den Feuerrösch-Modus wechseln und versuchen zu retten, was zu retten ist. Also, vorausgesetzt es ist neben all den Meetings überhaupt noch Zeit zum Arbeiten.

Donnerstag, 24. November 2022

Ob das etwas über den nahenden Corona-Winter zu sagen hat, wenn ich heute schon wieder Anlass finde, einen Tagebucheintrag vorzunehmen?
Die Zeit wird es zeigen … der Gesundheitsminister rechnet jedenfalls fest mit einer Winterwelle und über die Aussagen des Herrn Drosten schrieb ich ja gerade erst gestern.

Der eigentlich Grund für diesen Eintrag ist auch vielmehr China: denn mit 31.444 Neuinfektionen vermeldet das Land heute den höchsten Wert seit Beginn der Pandemie.
Ein neuer Rekord also.
Und das in einem Land, welches die Null-Covid-Strategie recht strikt umsetzt.

Derweil sitze ich heute mal wieder im Büro. So richtig in echt. Mit echten Kolleg:innen um mich herum und ich kann alles hören, was sie tun. Jedes Telefonat. Jedes frustrierte Hämmern auf der Tastatur und jeder Seufzer dringt ungefiltert zu mir durch.
Vielleicht muss ich meine verschlankte Bürotasche doch mal wieder um die schweren Noise-Cancelling-Kopfhörer ergänzen. Gegen Abend zumindest konnte ich doch noch recht produktiv werden und einige Altlasten abarbeiten. Unter Anderem meine, scheinbar für mich selbst geschriebene Urlaubsübergabe erledigen. Schön schön.
Nun geht es gleich in den Feierabend und nach Freitag kommt nur noch Samstag und dann ist Wochenende. Das wird gut (hoffe ich).

 

Freitag, 25. November 2022

Wenngleich diese Woche rein objektiv betrachtet, doch recht produktiv und ereignisreich war, so bleibt subjektiv betrachtet doch eine gewisse Befriedigungslücke, Enttäuschung und schale Unzufriedenheit zurück. Ich hatte mir doch mehr erhofft.
Naja, glücklicherweise kann ich ja morgen noch einen Tag an die Woche dranhängen, bzw. vom privaten Zeitkonto abzwacken. Das BIP ist noch nicht völlig verloren.

Derweil stellt China mit 32.695 Neuinfektionen ihren Rekord von gestern ein und verhängt weiträumige Lockdowns.

Recherche-Quellen für mein Corona-Tagebuch

InformationQuelle
Tägliche Nachrichten aus NorddeutschlandNDR Info
Allgemeine Nachrichten aus DeutschlandTagesschau „Coronavirus“
Infektionszahlen aus Deutschland & HintergrundinformationenRobert Koch Institut (Dashboard)
Infektionszahlen aus der WeltGoogle News COVID-19 Map,
John Hopkins University
Corona-Tweet des TagesTwitter
Virologische Hintergrundinformationen„Coronavirus-Update“-Podcast von Dr. Christian Drosten
Informationen zur Corona Warn AppProjektwebseite
Song-EinbettungenQuarantäne-Playlist bei AppleMusic
Sieben-Tage-Inzidenz-GrenzwertBerechnung der 7-Tage-Inzidenz
Corona-Hotspots in DeutschlandHotspot or not?
Auslastung der IntensivstationenKlinik-Monitor Deutschland
Status der Impfungen in DeutschlandRobert-Koch-Institut
Impfdashboard
G-Regelungen (3G(Plus), 2G(Plus))Überblick der G-Regelungen
Quellenverzeichnis mit praktischen Links zur Coronavirus-Pandemie; wird fortlaufend aktualisiert.
Hinweis: alle Fallzahlen basieren auf den Angaben der hier verlinkten Quellen, sind ohne Gewähr und unterliegen den Schwankungen der lokalen Regierungen.
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