@Bastianoso

Adieu Zweitausendachtzehn

Ein Blogjahr geht zu Ende und ich schaue nicht nur zurück, sondern auch hoffnungsvoll in die Zukunft. Was wird 2019 bringen?

Nun neigt sich also auch dieses Jahr dem Ende entgegen. In wenigen Stunden müssen wir uns wieder neu daran gewöhnen, auf Formularen und Protokollen eine verschnörkelte Neun anstelle der rundlichen Acht hinter die 201 zu setzen. 2019 beginnt und das ist doch mal wieder eine schöne Gelegenheit zurückzuschauen.

Was war?

Was wird?

Was alles in 2018 passiert ist

Im vergangenen Jahr habe ich leider nicht so viel gebloggt, wie ich es mir gerne gewünscht hätte. So richtig startete das Blogjahr eigentlich erst im Juli mit einem Artikel über die Tinyhouses auf Henriksholm, Schweden. Dort verbrachten wir 72 Stunden in aller Abgeschiedenheit mitten im weitläufigen Nichts von Schweden.

Was eigentlich nur als kurzer, subjektiver Reisebericht gedacht war, stieß auf überraschend große Aufmerksamkeit. Sogar in eine schwedische Zeitung hat mein Artikel es geschafft. Das hat mich gewundert, aber auch sehr gefreut.

Aus vielen mach eins

Die nächste große Aufgabe für mich und mein Blog bestand 2018 darin, aus vielen kleinen Themenblogs ein großes zu machen. So integrierte ich zunächst mein coding-Notizblog code.hostd.de in dieses Blog und machte mich als nächstes daran, das eigene Blog zu Themen rund um Rebecca Pidgeon hier zu integrieren. Gar nicht so einfach, das Konglomerat aus Seiten und Blogartikeln in ein reines Blog ohne Navigation zu integrieren.

So kam es dann auch, dass ein Redesign her musste, welches Du heute hier bewundern kannst. Ich habe mich dabei an meinem alten Blog aus 2005 orientiert. Es gibt wieder Navigation, Sidebars und auch die Tagcloud und die Blogroll sind wieder da (erstaunlich, was sich WordPress so alles merkt).

Alle Artikel zu Rebecca Pidgeon und ihrer alten Band Ruby Blue findest Du nun hier sauber im Menü aufgeführt — mit eigener Sidebar.

Ermutigt durch diesen kleinen Migrationserfolg machte ich mich auch daran, mein altes Informatikkaufmann-Azubi-Blog in dieses Blog zu integrieren. Eigene Kategorie, eigenes Menü und schwups: alles ist migriert!

Mit dem Redesign und der damit einhergehenden Umstrukturierung stieg auch wieder die Lust aus Bloggen und mein erster und letzter Rant für dieses Jahr entband: über die Nutzung des ÖPNV.

Die letzten Artikel dieses Jahres beschäftigten sich dann ausnahmsweise mal mit Apple-Themen: dem HomePod und Apple Pay. Und ehe man sich versieht, ist Weihnachten schon wieder vorbei und man schreibt einen Jahresrückblick.

Darüber hinaus hat sich auch technisch unter der Haube viel beim Blog getan. Ein neues Kommentarsystem, verbesserte Suchfunktion und ein paar Geschwindigkeitsoptimierungen haben hier Einzug gehalten.

Das hier waren laut Auswertung übrigens die drei am meisten aufgerufenen Artikel im Jahre 2018:

Mazda RX-8 — der letzte Wankel
Mein Artikel über den letzten in Serie gefertigten Sportwagen mit Drehkolbenmotor führt in diesem Jahr die Rangliste der meistgelesenen Artikel klar an.

Durchgestrichene Texte für Facebook & Co.
Dicht gefolgt von einem eher langweiligen Artikel, in dem ich beschreibe, wie man für Instagram, Snapchat, Facebook und Twitter (oder jedes andere Social-Media-Netzwerk) Texte formatieren kann, obwohl das vom jeweiligen Plattformbetreiber gar nicht vorgesehen ist.

Gewichtstabelle Sibirische Katzen
Als unsere beiden Katertiere Hemingway & Igor bei uns eingezogen sind, haben wir sie in ihrem ersten Lebensjahr wöchentlich gewogen und die Daten dokumentiert.
Daraus habe ich 2014 einen Blogartikel gemacht, mit dem andere Katzenhalter feststellen können, ob sich ihre Katzen gesund entwickeln und genug zunehmen.

Aber was wäre ein Jahresrückblick ohne einen Ausblick auf das kommende Jahr?

Was uns in 2019 erwarten wird

Nach den Migrationen habe ich nun wieder eine solide Basis, die mich beim Bloggen hoffentlich stabil unterstützen wird. So habe ich mir vorgenommen, endlich mal wieder mehr zu bloggen. Auch über Kleinigkeiten und Irrelevantes. Es müssen ja nicht immer stundenlang recherchierte und liebevoll bebilderte Artikel sein, an denen man so lange sitzt, bis man das Thema gar nicht mehr ertragen kann.

Auch möchte ich ein wenig mehr Restaurauntkritiken schreiben. So viele neue Restaurants wurden in 2018 ausprobiert und nichts davon ist dokumentiert. Das soll sich in jedem Fall ändern.

Außerdem möchte ich mich mal wieder eine wenig mehr der Fotografie widmen. Da ist in 2018 nämlich so gut wie gar nichts passiert.

Wir lesen uns dann Ende nächsten Jahres, was ich davon auch wirklich in die Tat umgesetzt habe — irgendwas kommt erfahrungsgemäß ja immer dazwischen.

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