@Bastianoso

20 Sekunden zu spät

Wie mein HVV-Handyticket auf einen Wimpernschlag hin ungültig wurde und wie es mir nun als HVV-Kunde damit ergeht. Eine Fortsetzungsgeschichte.

Ich mag keine Rants.
Rants sind einseitig und populistisch, sie polarisieren und das meist sehr übertrieben. Aber heute muss auch ich mich mal aufregen.

Doch zunächst möchte ich ein paar Worte über meine Beziehung zum HVV, den Hamburger Verkehrsverbund, verlieren.
Seit dem ich in Hamburg bin, nutze ich den HVV. Viele Jahre hatte ich sogar eine Abo-Jahreskarte zum HVV, die ich aufgrund eines Jobwechsels dann jedoch nicht mehr benötigte. Nun nutze ich stattdessen Einzelfahrscheine oder auch mal eine 9-Uhr-Tageskarte.
Seinerzeit, anno dunnemals, war ich einer der ersten Nutzer des Handytickets — damals noch über WAP und SMS ausgeliefert und erklärte jedem Busfahrer bereitwillig, dass dies jetzt ein valides Ticket ist und wie er prüfen kann, dass es gültig ist.

Die vergangenen Jahre der Smartphoneentwicklung sind glücklicherweise auch am HVV nicht spurlos vorüber gegangen und so nutze ich seit geraumer Zeit das Handyticket via App.

Doch nun zum eigentlichen Thema dieses Artikels: es sind jetzt schon über 10 Stunden vergangen und ich bin immer noch ziemlich wütend und aufgeregt. Ich bin heute morgen zur Bahn gegangen und wollte unterwegs schon auf dem Handy die Fahrkarte kaufen, damit ich nicht unnötig Zeit am Automaten verliere und womöglich die Bahn verpasse. In der jetzigen App ist es Pflicht die Start-Haltestelle einzugeben und diese Eingabe wird über die Server vom HVV gegengeprüft — was manchmal etwas länger dauern kann. So kam es, dass ich erst bereits auf dem Bahnsteig (die Bahn fuhr gerade ein) den Ticketkauf endgültig tätigen konnte.

Nachdem man in der App den Ticketkauf abgeschickt hat, dauert es wiederum eine Weile bis das Ticket erscheint und, so erfuhr ich heute, erst nachdem der Fahrschein in der App unter „Tickets“ aufgelistet ist, ist er gültig.
Da war ich aber schon in der Bahn.

Fahrkartenkontrolle

Zu dieser Zeit war gerade eine freundliche Dame dabei Fahrkarten zu kontrollieren und bereitwillig zeigte auch ich ihr mein soeben erstandenes Handyticket. Sie verschwand mit meinem Handy kurz hinten im S-Bahn-Wagen und nach kurzer Rücksprache mit ihrem Kollegen erklärte sie den Fahrschein für ungültig.
Sie erklärte mir, dass ich ihn zu spät gekauft habe, da bereits für das Betreten des Bahnsteigs ein Fahrschein (oder eine Bahnsteigkarte) benötigt wird.

Mein Handyticket ist also ungültig.

Etwas ungläubig hörte ich ihr zu und traute meinen Ohren nicht.

Ich habe also eben einen Fahrschein gekauft, aber der ist nicht gültig, weil der Kaufvorgang 20 Sekunden zu spät abgeschlossen wurde.

Ich konnte es immer noch nicht recht glauben, ließ die Dame aber erstmal meine Personalien aufnehmen — sich jetzt aufzuregen würde wohl eh nichts Gutes bewirken.
Ich habe ein Zettelchen und einen „blauen Brief“ bekommen auf dem steht, dass ich ohne Fahrschein „festgestellt“ wurde und deshalb ein erhöhtes Beförderungsentgelt (€ 40,-) zu zahlen haben.

Nur um es, auch für mich, noch einmal klar zu formulieren: Das Kaufen eines Fahrscheins auf dem Bahnsteig macht diesen ungültig.

Da drängte sich mir doch noch in der Bahn die Frage auf, wieso der Fahrkartenautomat bei der Haltestelle S-Rübenkamp denn hinter dem Hinweisschild auf dem Bahnsteig steht:

fahrkartenautomat-auf-der-falschen-seite-500x500 20 Sekunden zu spät

Ihr Kollege erklärte mir, leicht pampig, dies sei ein Fehler vom HVV und ich solle bitte den Automaten auf der anderen Seite nutzen.
Das würde für mich aber einen Umweg von etwa zehn Minuten (hab’s nicht nachgemessen) bedeuten und ich verstehe wirklich nicht, wieso der Automat denn überhaupt dort steht, wenn er nur ungültige Fahrkarten ausspuckt.

Heute morgen hatte ich nun aber wirklich keine Muße mehr, diesen Sachverhalt mit den Fahrkartenkontrolleuren auszudiskutieren.

Mir bleibt nun erstmal nichts anderes übrig, als einige Termine zu verschieben, damit ich es zu den Öffnungszeiten an den Schalter der „Fahrgeldstelle der S-Bahn Hamburg GmbH“ schaffe um Einspruch einzulegen.
Ich hoffe sehr, dass die Kollegen dort am Schalter ebenfalls freundlich und ruhig sind und wir die Sache einvernehmlich lösen können.

Sollte der HVV auf dem € 40,- erhöhtem Beförderungsentgelt bestehen, möchte ich zumindest meine € 2,95 für die ungültige Fahrkarte zurückhaben. Die App hätte mir mittels GPS ja z.B. auch mitteilen können, dass ich zu nah am Bahnsteig bin und deshalb gerade keine Tickets kaufen kann…aber ich möchte jetzt nicht kleinlich werden.

Update vom 01. März 2013

Heute morgen habe ich die Fahrgeldstelle der S-Bahn aufgesucht um den Sachverhalt mal in Ruhe zu besprechen und ich habe eine interessante Auskunft der Dame hinter dem Schalter bekommen.

Laut dem geeichten Gerät der Fahrkartenkontrolleurin wurde ich um 08:23:25 Uhr kontrolliert (zu diesem Zeitpunkt fand die erste Datenaufnahme statt, was immer das bedeutet) während mein Ticket hingegen den Zeitstempel 08:23:37 Uhr trägt.

Die reine Datensachlage betrachtend kommt die Schalterangestellte natürlich und völlig nachvollziehbar zu dem Schluss, dass ich das Ticket während der Kontrolle gekauft habe.

Seblstverständlich habe ich jedoch mitnichten 12 Sekunden nach Beginn der Kontrolle mit meinem Handy ein Ticket gekauft – das war ja gar nicht möglich, da die Kontrolleurin zu diesem Zeitpunkt mit meinem Handy bei ihrem Kollegen stand und das Ticket mit ihm besprach.

Ich habe das Ticket auf dem Weg zur Bahn gekauft. Als ich von der Kontrolleurin angesprochen wurde, befand sich das Handy (mit dem gekauften Ticket) schon wieder in meiner Hosentasche.
Ich zeigte ihr das Handyticket und sie verschwand damit – wie soll da schon eine Dateneingabe stattgefunden haben?

Leider verfüge ich weder über ein geeichtes Gerät noch über Zeugen, sodass ich wohl den Kürzeren ziehen werde und meine Schwarzfahrerstrafe zahlen muss, obwohl ich ein Ticket hatte.

Update vom 4. März 2013

Heute habe ich mal einen Brief an den Kundendienst der S-Bahn Hamburg geschrieben und um Klärung des Vorfalls gebeten. Mal sehen was daraus wird.

Update vom 13. März 2013

Ich habe bis dato keine Antwort der S-Bahn Hamburg erhalten und sah mich nun leider genötigt, die blöden € 40,- zzgl. zu meinem vorhandenen Handyticket zu bezahlen um nicht auch noch von der Inkassostelle genervt zu werden.

Update vom 2. April 2013

Immerhin einen halben Monat nach Ablauf der Zahlfrist habe ich heute einen Anruf der S-Bahn Hamburg GmbH erhalten. Obwohl ich lediglich wenige Sekunden nach betreten des Bahnsteigs das Handyticket erwarb (die App ist halt langsam) besteht die S-Bahn auf der Schwarzfahrergebühr. Ein Entgegenkommen wird hier ausgeschlossen. Immerhin wurde der Vorwurf ich habe das ticket während der Kontrolle gekauft zurück genommen, was die Sache für mich schon deutlich entschärft.

Wieso nun aber der Fahrkartenautomat auf dem Bahnsteig der Haltestelle Rübenkamp nur ungültige Fahrscheine ausdruckt, wollte man mir nicht mitteilen. Ich bleibe aber dran.

Update vom 23. April 2014

fahrkartenautomat-s-ruebenkamp-demontage-500x375 20 Sekunden zu spät

Gute zwei Jahre nach diesem Vorfall macht der HVV zusammen mit der Hochbahn (denn die hat den Automaten ja angeblich aufgestellt) ernst und der Fahrkartenautomat, der sich an der S-Bahn-Haltestelle Rübenkamp mitten im fahr-/bahnsteigkartenpflichtigen Bereich befindet, wurde heute morgen abmontiert.

Das wurde aber auch Zeit! Schließlich hat der Automat sowieso nur ungültige Fahrscheine ausgespuckt. Denn um zum Fahrscheinautomaten zu gelangen, braucht man ja mindestens bereits eine Bahnsteigkarte — andernfalls sind die Tickets nicht gültig, da sie auf dem Bahnsteig gelöst wurden, auf dem man sich verbotenerweise aufhielt.

Auf Nachfrage bei den zuständigen Monteuren gab man mir Auskunft, dass der Automat dort falsch platziert worden sei und es mehrfach zu Beschwerden kam. Neuer Aufstellungsort für den Fahrscheinautomaten wird aller Voraussicht nach die Brücke, die zum Bahnsteig führt, sein.

Es hat zwar eine Weile gedauert, bis mein Anliegen Gehör fand, aber nach zwei Jahren ist es nun endlich so weit und mann kann an der S-Bahn-Haltestelle Rübenkamp wieder ganz legal Fahrscheine kaufen! Yay!

Akte geschlossen.

18 Kommentare, hast Du auch etwas beizutragen?

  • Der HVV ist, wenn es um die Bezahlung der eigenen Leistung geht, sehr genau – bisweilen übereifrig. Hingegen hast Du – so meine Erfahrungen – beim Fehlverhalten des HVVs keine Chance, Dein recht durchzusetzen.
    Ich hatte ein anders geartetes aber ebenso ärgerliches Problem wie Du und wurde unqualifiziert und ignorant abgeschoben.

    Seither nutze ich den HVV nicht mehr. Und empfehle anderen, es mir gleich zu tun.

    Ich wünsche Dir viel Erfolg und Durchhaltekraft. Bei der Bahn hat ein ähnlicher Vorfall mit einem digitalen Ticket erfolg gehabt – als über Facebook ganz Deutschland davon erfuhr.

  • Poor Basti,

    You are in a Kafka-eke situation.
    Unfortunately „Logical Reasoning“ is not available at HVV.
    The only conclusion must be that HVV-Handyticket should be avoided at all cost (as long as costs are below 40 Euro).
    Maybe (as a revenge) buy second-hand paper tickets till the 40 Euro loss is resolved.

  • Hat halt nicht geklappt, du wirst in Zukunft deine Fahrscheine rechtzeitig lösen müssen! Ich wohne zufällig um die Ecke und weiß daher das der HVV den zweiten Zugang der S-Bahnstation Rübenkamp nur wegen dem Krankenhaus eingerichtet hat und wenn du den Fahrschein an besagten Kartenautomat gezogen hättest wären sicherlich auch keine Probleme entstanden. Der Umweg um an die anderen Automaten zu kommen beläuft sich auch nicht auf 10 Minuten, wie du es sagst. Ich bin das jetzt nicht abgelaufen, aber es sind lediglich ca. 200 Meter. Wenn du für die 200 Meter 10 Minuten brauchst, bleibt dir auch sicherlich genügend Zeit um einen Fahrschein zu kaufen. Kurz um, mach hier nicht den Larry und begleiche deine Schulden!

  • Hallo Bastian,

    dein Artikel ist zwar schon etwas älter, steht aber bei Google immer noch ganz oben, wenn man nach Handyticket und Strafe sucht. 😉

    Da sich bei mir vor einigen Tagen ein vergleichbarer Fall ereignet hat, möchte ich kurz davon berichten.
    Allerdings bezieht er sich nicht auf den HVV sondern die DVG (Duisburg).

    Unsere Voraussetzungen sind sehr ähnlich (jahrelang brav im Abo geblecht, aufgrund Arbeitsplatzwechsel Abo gekündigt und Einzeltickets für gelegentliche Fahrten gekauft).

    Der konkrete Fall ist ebenfalls fast identisch:
    Ticketkauf per App initiiert, aufgrund U-Bahn-Tunnel erhöhte Ladezeit, Bahn fährt ein. Da ich einen Termin hatte, durfte ich sie nicht verpassen, also bin ich eingestiegen.
    Prompt Kontrolle und obwohl das Ticket während der Kontrolle fertig geladen wurde, wurde es nicht mehr akzeptiert.
    Ein Unterschied war allerdings, dass mir das nicht einmal mitgeteilt, sondern nach Ausweiskontrolle (dachte, er wird als Kontrollmedium genutzt) gleich der Zahlbeleg wortlos ausgehängt wurde.

    Wie du habe ich mich mit einem Einspruch an den Kundenservice gewandt, gleiches Ergebnis: keine Kulanz, keine Akzeptanz von Ausnahmesituationen, der Kunde ist für alles verantwortlich.

    Falls sich bei dir doch noch ein Update ergeben haben sollte, würde ich mich über einen kurzen Hinweis sehr freuen. Ich habe jetzt noch bis zum 14.11. Zeit, der Zahlungsaufforderung nachzukommen…

  • Auch ich bin sehr verärgert über den HVV.
    Ich habe eine CC Karte und bin echt ausversehen außerhalb der gültigkeit gefahren um genau zu sein um 16.57 uhr. Dies habe ich leider erst bei der Kontrolle gemerkt. So ist es wenn man nicht auf die Uhr achtet. Okay macht nichts, mein Fehler. Aber was absolut nicht geht, ich muss 40€ zahlen und manch anderer, der genau das gleiche wie ich hatte muss NUR 15€ zahlen.
    Wenn schon Strafe, dann bitte festgelegte Preise. Und was muss ich mir anhören? Ja das entscheidet der Kontrolleur wie viel Strafe sie zahlen.
    WAAAS?! Meine Frage, auch wenn das hier schon älter ist, was kann ich nun tun? Sehe es nicht ein mehr zu zahlen als nötig, nur um den die Weihnachtsgeschenke zu finanzieren!!

  • die städtischen verkehrsbetriebe sind bundesweit extrem unkulant. ich habe im jahr 2006 , als ich schülerin der lübecker hanseschule für wirtschaft und verwaltung war, in berlin eine fahrkarte im schülertarif gekauft. da ich ja einen gültigen schülerausweis hatte.
    während der kontrolle wurde ich aber als schwarzfahrer deklariert,da ich einen ungültigen fahrschein habe. denn nur berliner schüler dürfen in berlin einen schülerfahrschein benutzen. also bei einem monatsticket hätte ich das ja verstanden aber bei einer einzelfahrt? es wird ja immer weider gemunkelt dass die kontrolleure eine hohe anzahl schwarzfahrer erwischen müssen, um überhaupt mit ihren gezahlten provisionen auf ein auskömmliches budget zu kommen. ob das nur ein gerücht ist, weiss ich nicht.
    fest steht, dass ich auch die 40€ zahlen musste, und zwar nicht einfach nur so über ein formular. nein, man hat sich da etwas mehr schicklane einfallen lassen. ich musste meine sonntägliche heimfahrt ausfallen lassen, und wurde gezwungen am montag in die dienststelle der bvg zu kommen. dort eine nummer ziehen und über 3 std warten. danach erst „durfte“ ich mir dann den schwarzfahrerbescheid mit dem überweisungsträger abholen.
    selbstverständlich wurde der bereits bezahlte fahrschein nicht gegengerechnet.
    ich fragte ganz freundlich woran ich denn alos tourist hätte wissen sollen dass man nur als berliner schüler ein schülerticket kaufen darf, da es ja an den fahrscheinautomaten nicht ersichtlich ist. ( im jahr 2006 hatte man noch kein internetfähiges handy mit dem man das schnell abklären könnte…) man sagte mir dann mit einem sehr arroganten tonfall, man habe ich bevor man die fahrt nach berlin überhaupt antritt, darüber zu informieren. aber wo, das war man mir dennoch nicht in der lage zu sagen…
    eine satdt wie berlin,die sich mit ihrem tourismusboom schmückt, ist da eigentlich meiner meinung nach, angehalten mehr kulanz walten zu lassen.

    ob hamburg oder berlin, die scheinen da gänz ähnlich uneinsichtig und gnadenlos negativ vorverurteilend zu handeln….wie strittig es auch sein mag: grundsätzlich sinds erstmal alles schwarzfahrer (!)

  • Das ist mal absolut eine unerhörte Frechheit der DB!!

    Mit keiner Berechtigung dürfen die vom Kunden verlangen, dass dieser noch vor Betreten des Bahnsteigs eine gültige Fahrkarte haben muss – denn das Erschleichen der Beförderungsleistung ist erst dann vollendet, sowie eine Station zurückgelegt wurde – alle Situationen, die dazu führen, dass auch ein Fahrgast mit gültigem Ticket keine Beförderungsleistung erlangen würde, wie bspw. dass der Zug vor der Fahrt zum ersten Bahnhof (gemeint ist nach Betreten des Zuges) ausfällt oder eine Kontrolle schon nach nur wenigen Metern mit dem Zug nach Fahrtantritt erfolgt, sind KEINE Beförderungsleistung – wie das Oberlandgericht Frankfurt am Main am 20. Juli 2010 beschloss (siehe Aktenzeichen 1 Ss 336/08)!

  • Hallo Bastian, toller Bericht von Dir, da hat sich der HVV auf deine Intiative hin bewegt und leider auch auf deine Kosten die Monteure mit bezahlt. Was eine ignorante und sinnlose Bürokratie des HVV! Vom Kaufvertrag her ist es doch so, sobald eine willentliche Erklärung zum Kaufvertrag zustande kommt ist der Vertrag geschlossen. Ergo vor Bestätigung des HVV Angebots. Kleinlicher Verein. Chris

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