Für 2013 habe ich mir unter anderem vorgenommen, mir weniger Stress zu machen. Beruflich wie privat.
Um dieses Ziel zu erreichen setze ich nur eine Maßnahme ein: weniger machen.
Weniger Termine, weniger Vorhabungen, weniger Unternehmungen bringen so unterm Strich direkt weniger Stress und ich muss mich nicht lange damit aufhalten komplizierte Simplify-Techniken zu erlernen und anzuwenden.
Doch natürlich habe ich neben “weniger Stress” (allein dass ich es in Gänsefüßchen schreibe ist bezeichnend) auch noch andere Jahresziele auf meinem Zettelchen stehen. Eben auch, wieder mehr zu schreiben.
Und so entschied ich mich nach wochenlangem Überlegen dazu, den Iron Bloggern in Hamburg beizutreten.
Dabei handelt es sich um eine eiserne Gruppe von Bloggern aus Hamburg, die sich für dieses Jahr aufs Fähnchen geschrieben haben, dem Schwund unter den Blogs entgegen zu wirken.
Inspiriert durch Johnnys Blogbeitrag “2013: Das Web zurückerobern“.
Durch den verbreiteten Einsatz von Twitter, Facebook & Co. befülle auch ich mein Blog immer seltener – und ich bereue es.
Gesetztes Ziel der Vereinigung: jede Woche mindestens einen Artikel online stellen oder fünf Euro in die Gemeinschaftskasse zu zahlen.
Nundenn, ich lege mit diesem ersten Beitrag los und hoffe auf viele Weitere mehr!

Und dann kommt Herrchen nach Hause, sieht dann die Bescherung, wird sauer, schimpft mit dem Hund und verstärkt dadurch auch noch das traumatische Erlebnis des Alleinelassens. Der Hund denkt: “Erst lässt mich Herrchen oder Frauchen ewig alleine und wenn er/sie dann zurückkommt, dann ist er stinkig und meckert mit mir …” Wie können wir diese für uns und unseren Hund unangenehme Situation vermeiden? Einfach dadurch, dass wir unseren Hund nicht schlagartig alleine lassen, sondern ihn daran gewöhnen: Zuerst nur ganz kurz und nach und nach können wir die Zeiträume unserer Abwesenheit dann vergrößern und immer ein bisschen länger weg bleiben. Und bitte daran denken: Wenn in der Zeit unserer Abwesenheit mal was passiert, dann macht es keinen Sinn, unseren Hund dafür zur Rechenschaft zu ziehen. Denn er wird nicht verstehen, was wir von ihm wollen und es wird die Lage nicht bessern! Im Gegenteil: Sein Frust wird nur noch größer. Also… … das „Zu-abrupt-alleinelassen“ sollten wir Hunde-Fans am besten vermeiden.
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